Wickelkommoden
Natürlich tun es auch die Waschmaschine im Bad oder die niedrige Kommode im Kinderzimmer, aber eine richtige und vor allem praktische Wickelkommode ist fast genauso nützlich wie eine zusätzliche, helfende Hand. Sie ist nicht nur wesentlich stabiler, sondern auch viel rückenfreundlicher als die kostenlosen Alternativen.
Mehrmals täglich Windeln wechseln, an- und ausziehen, eincremen – schnell werden diese eigentlich sehr schönen Tätigkeiten lästig, wenn man sie ständig in einer unnatürlichen Haltung verrichten muss. Dabei ist diese Zeit am Wickeltisch eine der wichtigsten am Tag: kaum sonst ist man dem kleinen Wonneproppen näher, kaum erlebt man ihn intensiver. Viele Eltern nutzen das Wickeln gleich noch für eine entspannende Babymassage oder ein paar gymnastische Übungen.
Hygiene, Spielen, Kommunikation – damit das Multitalent Wickeltisch zum Lieblings-Möbelstück wird, sollte er ausreichend groß sein. Alle erforderlichen Dinge wie Cremes, Windeln, Strampler oder auch das Schmusetier müssen gut erreichbar sein. Bei Babys ab ca. fünf Monaten reicht schon eine Sekunde des Wegschauens, und schon liegen die kleinen Bewegungskünstler auf dem Fußboden.
Ideal vor allem in kleineren Wohnungen ist ein Wickeltisch mit Rädern. Der kann die meiste Zeit gut aufgeräumt in einer Ecke des Zimmers stehen und wird zur Nutzung einfach und schnell unter die wärmende Lampe gerollt. Wichtig ist dann allerdings, dass die Räder feststellbar sind und der Wickeltisch immer einen festen Stand hat.
Ausser den Wickelkommoden werden noch folgende Gegenstände beschrieben:




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