Kinder entwickeln schon sehr früh den Drang, selbst bestimmen zu wollen, wann sie mit welchem Spielzeug spielen oder welches Buch jetzt gerade dran ist. Regale oder Regalsysteme mit teils offenen, teils geschlossenen Ablageflächen geben dazu Gelegenheit. Hier kommen die Kleinen selbst ran und können sich zusätzlich einen guten Überblick über ihre Reichtümer verschaffen. Später können die Aufbewahrungssysteme als Ablage für Schulbücher, die Modellauto-Sammlung oder auch die ersten Schminkutensilien her halten: Auf jeden Fall sorgen sie für Ordnung.
Nachteil vor allem offener Ablagen: die Gegenstände werden unweigerlich zum Schmutzfänger. Lappen und Staubtuch sollten deshalb öfter mal vorbeischauen und das Nötigste bereinigen. Falls Sie das nur selten schaffen, helfen vielleicht ein kleiner Vorhang oder ein Mini-Rollo. Im Baumarkt gekauft lassen die sich einfach befestigen und schützen Spielzeug und Bücher sicher vor Schmutz.
Regale sollten sich dem Wachstum Ihres Kindes ebenso anpassen, wie Form und Design des schon bestehenden Kinderzimmers. Durch modulare und flexible Bauweisen kann auch in späteren Jahren nahezu jeder Einrichtungswunsch erfüllt werden und auch der Umzug in ein anderes Zimmer mit neuen Maßen ist völlig problemlos.
Scharfe Ecken und Kanten sind bei Regalen tabu. Zu leicht können sich vor allem kleinere Kinder daran stoßen und schlimme Verletzungen zufügen. Gefährlich wird es auch, wenn Blumenvasen oder Glasbehälter auf dem Regal stehen. Ungeahnte Klettertalente könnten die Gegenstände ganz schnell auf dem Fußboden oder – schlimmer – auf dem Kopf Ihres Kindes landen lassen.
Ausser den Regalen werden noch folgende Gegenstände beschrieben: