Babys brauchen tagsüber noch kein ganzes Zimmer für sich allein. Sie lieben begrenzte Räume und freuen sich deshalb über ein höhenverstellbares Laufgitter mit ein paar Spielsachen, aus dem heraus sie die Welt beobachten können. Diese Sehnsucht nach Enge befriedigt auch ein Stubenbett, oft auch Stubenwagen genannt. Babys bis zu einem Alter von fünf oder sechs Monaten schlafen hier einfach besser, als in einem weitläufigen Gitterbettchen.
Während das Stubenbett bei älteren Babys irgendwann definitiv ausgedient hat, sind Laufgitter noch bis zu einem Alter von etwa drei Jahren äußerst sinnvoll. Sie helfen mit, Grob- und Feinmotorik zu entwickeln und sind eine wertvolle Stütze bei ersten Steh- oder Laufversuchen. Praktisch sind Laufgitter auf Rollen. Die können Sie dann ganz leicht vom Kinder- ins Wohnzimmer oder die Küche schieben, je nachdem, wo Sie sich gerade aufhalten. Allerdings sollten die Rollen feststellbar sein, denn sonst ist der Kletterunfall vor allem bei größeren Kindern vorprogrammiert.
Eine weitere sinnvolle Ergänzung zur Wohnungseinrichtung ist ein Hochstuhl. Während die Breimahlzeit in den ersten Monaten ruhig auch in einer Wippe eingenommen werden kann, sitzen ältere Babys und Kleinkinder ab einem Alter von etwa sieben Monaten in einem Hochstuhl einfach besser und sind stolz, ihren Brei auf Augenhöhe mit den Erwachsenen genießen zu können. Dank strapazierbarer Materialien und dem abwaschbaren Ess-Tablett kann bei den ersten Versuchen ruhig auch mal was daneben gehen.