Das Bettchen ist das Herzstück eines jeden Kinderzimmers: Hier soll Ihr Kind nach einem anstrengenden Tag zur Ruhe kommen und Kraft schöpfen für all das Neue und Aufregende, was die kommende Zeit bringt. Sehr wenig Platz brauchen dafür Neugeborene. Die Winzlinge fühlen sich in einer engen Umgebung am wohlsten und sind deshalb in einer Wiege oder im Stubenwagen am besten aufgehoben. Praktisch: Klein, leicht und mit Rädern versehen schieben Sie Ihren schlafenden Liebling einfach dahin, wo Sie sich gerade aufhalten und haben ihn immer im Blick.
Das ist später, mit dem Gitterbettchen, oft nicht mehr möglich. Ein wichtiger Grund, in punkto Sicherheit ganz genau hinzuschauen. Auch wenn das alte Bettchen, in dem schon die Oma als Kind geschlafen hat, nett anzusehen ist und sicher einen Nostalgie-Bonus hat – die modernen Sicherheitsstandards erfüllt es schon lange nicht mehr. Schauen Sie also lieber nach neuen Möbelstücken und da insbesondere auf das Sicherheits-Zeichen. Manche Hersteller bieten auch Bettchen mit Rädern an. Die können Sie dann wahlweise ins Kinderzimmer oder die elterliche Schlafstube rollen. Auch runde oder ovale Formen haben sich bewährt und bieten vor allem unruhigen Zappelkindern mehr Platz. Später, wenn Ihr kleiner Krabbler alleine ins Bett und wieder hinaus möchte, entfernen Sie einfach ein paar der Gitterstäbe.
Mit ca. drei Jahren bauen Sie Ihr Babybett schnell und leicht zum Kinderbett um. Besonders cool ist für Kinder ab etwa vier/fünf Jahren ein Hoch- oder Spielbett. Viele sind mehrfach verstellbar und entweder als Ritterburg, Schloss oder auch Piratenschiff gestaltet.
Sicherheit, Qualität und Optik – sicher allesamt wichtige Kriterien für Baby- und Kinderbetten. Aber vergessen Sie nicht: Schlafen hat auch was mit Bequemlichkeit zu tun. Ein wichtiger Schwerpunkt beim Bettenkauf ist deshalb auch die Matratze. Achten Sie darauf, dass der Körper Ihres Kindes auf jeden Fall gleichmäßig aufliegt und sich keine Mulden bilden.
Ausser den Kinderbetten werden noch folgende Gegenstände beschrieben: